Name: Gast
Drachen: (noch) keine
Punkte: (noch) keine
Gold: 1800
Forum  News  Highscore  Dragopedia  22.01.2026 06:04:27 Uhr

Beweise Dich als meisterhafter Stratege, schlauer Händler und kluger Herrscher in Dragosien, dem Land der Drachen.

Errichte eine Siedlung, baue eine Drachenzucht auf und messe Dich in der königlichen Liga der Drachen.

Spiele online, direkt im Browser, in einer Welt mit realen Spielern, echter Strategie, friedlichem Handel und sportlichem Vergleich.

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<b>Pellucidar</b> ist ein erfahrener, erwachsener Drache.

Pellucidar ♀ (863 Punkte, 1003 Elo)

Pellucidar ist ein erfahrener, erwachsener Drache.

Besitzer:
freier Drache

Eltern:
-

Kinder:


Besondere Stärken:
Kraft

Wettkampfstatistik:
6 gewonnen, 6 verloren

Geschenke:
0 Gäste haben heute ungefähr 0 Geschenke verteilt


Ganz zu Anfang:
Mit Pellucidar's Namen kann es keinen Fauxpas geben! In keiner Schreibweise! Diese Drachendame, die Ihr hier seht ist die ERSTE und (zumindest noch, hoffentlich weiterhin) die Einzige, welche den Namen "Pellucidar" trägt!





"Beispieltext" <-- Gesprochenes
'Beispieltext' <-- Gedanken
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Steckbrief:
Name: Pellucidar
Species: Feuerdrache
Hobbies: Fressen, Feuerspucken, Mobiliar anzünden
Tätigkeit: Gold fressen und Mae ruinieren
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[color=ff000f]KAPITEL I
- Am Anfang war das Ei -[/color]
---


*POKE POKE*
"...mph hmph phm!??"


Regt sich da was in dieser Eierschale?

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[color=ff000f]KAPITEL II
- ...Lieber Nicht... -[/color]
---


Um den Mittag stehen die Gelehrten und die Stadthalterin um ein großes Ei mit rauer Schale. Feierlich gekleidet haben sie den Blick starr nach vorn gerichtet und die Gelehrten murmeln geheime Zauberformeln. Der Älteste tritt an das Ei heran und zieht zehn Fläschchen mit fremdartiger Flüssigkeit unter seinem Umhang hervor. Mit äussester Vorsicht öffnet er alle zehn Behälter und reicht je eines an jeden Gelehrten weiter, bis auf eines, das er selbst behält und eines, das er der Stadthalterin, Mae überreicht, nicht ohne den strengen Hinweis, es auf keinen Fall zu schütteln oder fallen zu lassen.
Als alles vorbereitet ist, die Gelehrten ihre Formeln fertig gesprochen haben und jeder Anwesende ein Fläschen in Händen hält hebt der Älteste das sein Gefäß vor sich und gießt den funkelnden, quecksilberartigen Inalt in einer fließenden Bewegung über die steinerne Schale. Noch bevor der letzte Tropfen den Flaschenhals passiert hat, greift er nach dem Arm des nächsten Gelehrten neben ihm, welcher sein Gefäß in selber Manier vor sich hebt und den Inhalt ruhig über die selbe Stelle kippt.
Die Hand noch immer auf des Nächsten Arm, der das Fläschchen ausgießt gelegt nickt der Älteste diesem zu. Der Zweite folgt diesem Zeichen indem er seine freie Hand auf den Arm seines Nächsten legt und dieser beginnt wiederum die Zeremonie von Neuen.
Dies geht solange weiter bis neun Gelehrte im Kreis um das Ei stehen, acht von ihnen die linke Hand auf den recht Arm des Nachbarn gelegt und jeder sein Fläschchen verkehrt herum in der Rechten haltend.
Nervös aber hoch konzentriert steht Mae zwischen dem Ältesten und dem letzten aktiven Gelehrten im Kreis um das Ei. Sie starrt auf die fließende Flüssigkeit und als sie eine Hand auf ihrem rechten Oberarm fühlt schluckt sie hart. Ihr Fläschen liegt fest in ihrer Hand als sie es nach vorne streckt und vorsichtig, wenn auch zittrig kippt bis auch dessen Inhalt sich langsam in einem hauchdünnen Strahl über die Schale ergießt.
Sowie der letzte Tropfen durch den Hals der Flasche fließt legt das Mädchen ihre linke Hand auf den ausgestreckten Oberarm des Ältesten und nickt ihm zu, wie jeder der Gelehrten vor ihr.
Der Älteste erwidert das Nicken und schließt seine Augen, dem Mann links von ihm mit einem leichten Druck des Arms signalisierend, das selbe zu tun. So geht die Reihe ein weiteres Mal um bis selbst Mae, die letzte im Kreis ihre Augen geschlossen hat.
Da die Stadthalterin, Mae keine Gelehrte ist darf sie ihre Augen von nun an solange nicht mehr öffnen bis man ihr Anderes befielt.
Die neun Gelehrten öffnen synchron ihre Augen in denen keine Iris mehr befindlich ist, die aber schmerzlich grell leuchten. Es folgt ein geheimes Geschehen im Anschluss an das Ritual, welches nur für magische Meister und/oder Gelehrte bestimmt und zugelassen ist.
Grundsätzlich sind nur Jene überhaupt zugelassen; keiner, der nicht Meister dieses Fachs ist; doch in solch einem Fall sieht das Gesetz der Magie eine Ausnahme vor:

§14.XIV S5 Nr.7 Die Drachen-bezogenen Rituale "thaumisches Loch", "Lebenshauch", "magischer Wachstumsschub" und "partielle Steigerung" sind geheim sowie alle dazu gehörigen Zauber und Essenzen. Nicht-Magische, Zauberlehrlinge im ersten bis siebenten Lehrjahr, Gesellen ohne Experten-Drachenkunde-Kenntnisse und geächtete sowie verstoßene Magier und Gelehrte dürfen nicht teilnehmen und den Ablauf nicht kennen (Ausgenommen aufgeführter Ausnahmen)
§14.XIV S6 Nr.1 Einem belebenden als auch steigernden Drachen-Ritual dürfen Nicht-Magischen, Zauberlehrlingen im ersten bis siebenten Lehrjahr und Gesellen ohne Experten-Drachenkunde-Kenntnisse beiwohnen, wenn besagter Drache für jene bestimmt ist. Allerdings muss von den aussenstehenden Drachenhaltern verlangt werden, ihre Augen wärend der endlichen Anrufung der Magie geschlossen zu halten. Aus Sicherheitsgründen muss der älteste anwesende Gelehrte und/oder Magier nach Beendigung des Rituals einen Gedächtnis-Bann auf den Drachenhalter legen um die Geheimhaltung des hohen Wissens gewährleisten zu können


Nach einer Weile legt sich der kürzlich aufgekommene Sturm in der Drachenzucht und Mae, die bisweilen angespannt und mit geschlossenen Augen dastand atmet unweigerlich auf. Da ertönt die Stimme des Ältesten,

"Öffnet Eure Augen und seht mich an!"


Unsicher tut Mae wie ihr geheißen und blickt dem Gelehrten direkt in die Augen. Sie weiß, was jetzt folgt, auch wenn sie sich an ähnliche vorangegangene Ereignisse natürlich nicht erinnern kann.
Der Älteste legt seine Linke auf die Stirn des Mädchens und seine Augen beginnen zu glühen. Er murmelt Unverständliches und Mae spürt einen intensiven Druck an ihren Schläfen bis sie das Gefühl hat das Bewusstsein zu verlieren, denn solch ein Gefühl hat man, wenn einem die Erinnerung geraubt wird...
Das Mädchen war zwar nicht bewusstlos, noch hat es sich in irgendeiner Weise bewegt, doch als sie wieder zu sich kommt fühlt sie sich als würde sie aus einem langen Schlaf erwachen.
Sie hat nun keine Erinnerung an das Ritual und nur die Tatsache, dass neun Gelehrte um das Ei stehen und leere Fläschchen halten lässt ihr bewusst werden, dass das Lebenshauch-Ritual vollzogen wurde...

"Euer Drache wurde belebt und bald werdet Ihr seinem Schlüpfen beiwohnen"


Höflich dankt das Mädchen den Gelehrten für ihre Mühe und Hilfe, dann wendet sie sich dem noch immer reglosen Ei zu, es erwartungsvoll fixierend.
Als die Sonne sich ihren Weg in die Höhe bahnt fühlt Mae die Müdigkeit über sich fallen. Herzhaft gähnt sie und versucht krampfhaft ihre Augenlider offen zu halten, doch es will ihr nicht gelingen und so schlummert das Mädchen langsam davon ins Land der Träume...

Unter leises Schnarchen mischt sich ein neues Geräusch... Dieses Geräusch entspringt dem großen, rauen Ei in der Mitte des Raumes. Die Schale fängt an zu bröseln...ein Riss...ein zweiter Riss und
*klack*
da fällt das erste Stück.
*KRRRRRACK*
Mit einem lauten Bersten zerspringt die Eierschale und ein kleines, bräunlich-grünes Wesen steckt sein Köpfchen heraus.

'HALLO WELT!...hmm...'+frown+'... Wie, das ist alles??'


Der erste Eindruck war nicht der Beste, also krallt sich das kleine Drachenbaby die Stücke seiner Eierschale, setzt sich auf eines, das den Boden des Eis darstellt und bastelt das zerbrochene Ei wieder zusammen.
Ein leises Seufzen ist zu hören gefolgt von gelangweiltem Summen...

"humm hum hummmmm" 'ich komm´ nich´ raus, nein, nein! nein, nein' "Humm hum hummmm"

Die Stunden vergehen und vergehen... Die Sonne steht mittlerweile hoch am Himmel und wirft ihre warmen Strahlen durch das kleine Turmfenster auf Mae's Rücken und sich rekelnd erwacht sie aus tiefem Schlaf. Langsam beginnt sie sich doch zu wundern, sie wusste, es würde eine Weile dauern bis das Ritual seinen erwünschten Effekt erzielt hat, allerdings war es nun doch schon ein wenig lange her...
Stöhnend erhebt sie sich und stolpert durch die Drachenzucht auf der Suche nach dem obersten Gelehrten, der ihr erklären soll, wieso das Drachenbaby noch nicht geschlüpft ist obwohl das Ritual vor Stunden vollbracht wurde.
Als sie einen großen Schritt macht um nicht auf das sorgfälltig geflochtene Nest zu treten bleibt sie plötzlich stehen...
Konzentriert spitzt sie ihre Ohren und lauscht,

"Da summt doch wer!?"


Als sie den Ursprung des Geräusches ermittelt hat blickt sie nach unten und erkennt die unzähligen Risse in dem großen, dennoch geschlossenen Ei. Eine Augenbraue angehoben geht das Menschen-Mädchen in die Knie und tippt vorsichtig gegen die Schale
*tap tap*
Da fällt ein Stückchen aus der aufwendigen Konstruktion und hinterlässt ein winziges Loch...
Durch das Loch glaubt Mae ihre eigene Reflektion zu erkennen, konvex wie in einem großen Auge...
plötzlich zittert das rissige Ei und das kaum sichtbare Auge weitet sich.
+rattle-rattle-rattle+...*brsrsrrrrrrrr-PFLATSCH*
Das sorgsam zusammen gehaltene Ei fällt in einer Zentelsekunde in sich zusammen und gibt den Blick frei auf ein kleines Wesen, das in mitten des Scherbenhaufen sitzt und seine Äuglein fest zudrückt.

"OOOCH! Baby, da bist Du ja! Aww! Schon gut, Kleines, ich tu Dir nichts. Hallo...Hallo?"


Mae beugt sich über das niedliche Ding und hebt behutsam ein Stück Schale von seinem Kopf. Sie lächelt und stubst es sachte an um ihn zum Öffnen seiner Augen zu bewegen.
Mit einem leisen, erschöpften Seufzen, das eher an das Quieken eines jungen Vogels erinnert blickt der kleine Drache auf und reibt sich trotzig die Augen.


TO BE CONTINUED...




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