Name: Gast
Drachen: (noch) keine
Punkte: (noch) keine
Gold: 1800
Forum  News  Highscore  Dragopedia  27.05.2020 19:15:16 Uhr

Beweise Dich als meisterhafter Stratege, schlauer Händler und kluger Herrscher in Dragosien, dem Land der Drachen.

Errichte eine Siedlung, baue eine Drachenzucht auf und messe Dich in der königlichen Liga der Drachen.

Spiele online, direkt im Browser, in einer Welt mit realen Spielern, echter Strategie, friedlichem Handel und sportlichem Vergleich.

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Spielerprofil von erzi aus erzisien.
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Stadt: erzisien
Punkte: 24897 (Rang 709 bei 92384 Spielern)
Dabei seit: 08.10.2009
Online am: 27.05.2020
Drachen:  drei  
Gilde:  -
Freunde: Crane  Jane  schnooge  Saphirsaphira  Excalibur  Tetra_ka  Jotunn  Himmelsgucker  sula  Junimond  Pela  tono  Wernzl  Smyrgol  xenia5  Kugari  flottebiene2307  Grisi  Darkbmwmaus  Anina  Angeloutofdark  Rotezorra  Funke73  VeronikaNik  ander  Danoguru  Jeremia  UnShallachs  Nirak  sonny  Drachenholdin 
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Profil Seite 1:


Begrüßungstext:
"In Gedenken an meiner Mama”

Seht Ihr die Sterne am Himmel stehn - es sind viel tausend - ganz gewiss -
Doch schaut den Glanz, sie zieh'n dahin;
und eins der Sterne - das bin ich.

Seht Ihr die Blätter dort im Wind? Es sind sehr viele - sicherlich -
doch achtet drauf wie schön sie sind; und eins der Blätter - das bin ich.

Seht die Wolken am Himmel ziehen, schaut ihnen zu und denkt an mich,
das Leben war doch nur geliehen, und eine Wolke - das bin ich.

Die Schmetterlinge auf der Wiese, perfekt erschaffen - meisterlich,
ich bin so fröhlich grad wie diese, und einer davon - das bin ich.

Die Wellen, die vom Bach getragen, erinnern sie vielleicht an mich?
Ihr müsst nicht lange danach fragen: denn eine Welle - das bin ich!

Blumen erblühen in all ihrer Pracht die Rose und selbst der Wegerich,
und alle sind für Euch gemacht und eine Blume - das bin ich.

Ich möchte nicht, dass Ihr jetzt trauert, für mich wär das ganz fürchterlich.
Tut Dinge, die Ihr nie bedauert: "Denn Eure Freude - das bin ich!"


Gästebucheintrag von Himmelsgucker am 17.05.2020 14:57Uhr

Mein Freund, an einem Sonntagmorgen,
Tät sich ein hübsches Rößlein borgen.
Mit frischem Hemd und frischem Mute,
In blanken Stiefeln, blankem Hute,
Die Haltung stramm und stramm die Hose,
Am Busen eine junge Rose,
So reitet er durch die Alleen,
Wie ein Adonis anzusehen.

Die Reiter machen viel Vergnügen,
Wenn sie ihr stolzes Roß bestiegen.

Nun kommt da unter sanftem Knarren
Ein milchbeladner Eselskarren.
Das Rößlein, welches sehr erschrocken,
Fängt an zu trappeln und zu bocken,
Und, hopp, das war ein Satz, ein weiter!
Dort rennt das Roß, hier liegt der Reiter,
Entfernt von seinem hohen Sitze,
Platt auf dem Bauche in der Pfütze.

Die Reiter machen viel Vergnügen,
Besonders, wenn sie drunten liegen.

(Wilhelm Busch)

Mit vielen Gruessen zum Wochenende
Himmelsgucker

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 26.04.2020 21:56Uhr

Auf eine weitere lange Freundschaft


"Das Glück der Freundschaft."

Freundschaft darf empfindungsvollen Seelen
Niemals in des Lebens Stürmen fehlen;
Nur wenn uns ihr holder Engel lacht,
Schwindet jeder sorgenvolle Kummer;
Sie nur reißt uns aus des Geistes Schlummer,
Der zur Tugend neugestärkt erwacht.

Ganz vom Weltgetümmel losgebunden
Sind der Freundschaft wonnevolle Stunden:
Still und heiter strahlet unser Glück.
Wer an ihrer Hand durchs Leben wandelt,
Den entflammt sie, dass er edel handelt;
Ruhig blickt er in sein Herz zurück.

Doch wem blühen ihre süßen Freuden?
Wen erquickt sie auch im größten Leiden?
Den, der ihren Wert niemals verkennt.
Nicht den falschen, lasterhaften Seelen,
Die aus Eigennutz sich Freunde wählen,
Blüht die Blume, die man Freundschaft nennt.

Nur wenn Gleichgesinnte sich verbinden,
Die der Tugend hohen Wer empfinden,
Lächelt mild die holde Trösterin.
Sie vereinigt durch die Band das Wahre,
Denn an ihrem heiligen Altare
Fordert sie den unbefleckten Sinn.

Darin liegt das höchste Glück des Lebens.
Ach so viele suchen es vergebens!
Ohne Tugend blüht auch Freundschaft nicht.
O mit welcher unbegrenzten Milde
Führt sie uns in göttliche Gefilde!
Selbst des Kummers Nacht erhellt ihr Licht!

Autor: Luise Egloff

Liebevoll Drachenholdin Mimmi und ihr kleiner Drache Abraxas

Gästebucheintrag von schnooge am 11.04.2020 23:06Uhr

Jedes Jahr zur Osterfeier klaut der Has dem Huhn die Eier, woraufhin er sie versteckt, damit das Huhn sie nicht endeckt. So kommts, dass wir in jedem jahr die Eier suchen is doch klar!

Ich wünschen dir frohe Ostern, viel Sonnenschein, einen fleißigen Osterhasen und bleibe gesund.

Liebe Grüße Angelika

Gästebucheintrag von VeronikaNik am 11.04.2020 12:02Uhr

Die Kätzchen an den Weiden blüh´n
(©Anita Menger 2010)

Die Kätzchen an den Weiden blüh´n,
im Garten wird es langsam grün.
Die Küchenschelle lustig schellt,
der Nachbarshund frühmorgens bellt.
Der Kater um die Ecke flitzt
und plötzlich seine Ohren spitzt.
Da raschelt es im hohen Gras -
husch, husch fort ist der Osterhas´.

Ein sonniges schönes Osterfest wünsche ich für dich und deine Lieben trotz der schweren Zeit mit herzlichen Grüßen Vero

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 08.04.2020 22:45Uhr

"Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe"

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche Durch des Frühlings holden, belebenden Blick; Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück. Von dorther sendet er, fliehend, nur Ohnmächtige Schauer körnigen Eises In Streifen über die grünende Flor; Aber die Sonne duldet kein Weißes: Überall regt sich Bildung und Streben, Alles will sie mit Farben beleben; Doch an Blumen fehlt's im Revier, Sie nimmt geputzte Menschen dafür. Kehre dich um, von diesen Höhen Nach der Stadt zurückzusehen. Aus dem hohlen finstern Tor Dringt ein buntes Gewimmel hervor. Jeder sonnt sich heute so gern. Sie feiern die Auferstehung des Herrn, Denn sie sind selber auferstanden Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern, Aus Handwerks- und Gewerbesbanden, Aus dem Druck von Giebeln und Dächern, Aus der Straßen quetschender Enge, Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht Sind sie alle ans Licht gebracht. Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge Durch die Gärten und Felder zerschlägt, Wie der Fluß, in Breit' und Länge, So manchen lustigen Nachen bewegt, Und bis zum Sinken überladen Entfernt sich dieser letzte Kahn. Selbst von des Berges fernen Pfaden Blinken uns farbige Kleider an. Ich höre schon des Dorfs Getümmel, Hier ist des Volkes wahrer Himmel, Zufrieden jauchzet groß und klein. Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Ein frohes und gesegnetes Osterfest
wünscht von ganzem Herzen,

liebevoll Drachenholdin Mimmi und ihr kleiner Drache Abraxas



Alter: 47
Geschlecht: m
Land: Deutschland
Sternzeichen: Waage
Größe: 176
Figur: normal

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