Name: Gast
Drachen: (noch) keine
Punkte: (noch) keine
Gold: 1800
Forum  News  Highscore  Dragopedia  19.11.2019 11:38:59 Uhr

Beweise Dich als meisterhafter Stratege, schlauer Händler und kluger Herrscher in Dragosien, dem Land der Drachen.

Errichte eine Siedlung, baue eine Drachenzucht auf und messe Dich in der königlichen Liga der Drachen.

Spiele online, direkt im Browser, in einer Welt mit realen Spielern, echter Strategie, friedlichem Handel und sportlichem Vergleich.

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Spielerprofil von Yaminaecat aus Yaminaecatsien.
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Stadt: Yaminaecatsien
Punkte: 11722 (Rang 5658 bei 90843 Spielern)
Dabei seit: 31.03.2013
Online am: 18.11.2019
Drachen:  Goldblüte   Feuerstern   Grasschuppe   Drachenei 1   Nebelstern   Blaustern   Blattstern   Meliodas   Yamicat  
Gilde:  MEER
Freunde: AMALIE  Lillienblüte  Brombeerstern  Dunkelmond  Edelsteinritter  Lisanna_Strauss  Nachtschatten1  esmerabelle  Kristin-Sara  Rolf62  Keltan  Wüstensturm  Sandblüte  Meliodas3000  Aquaklingen  MarcoN  Rauchpfote  Goldilocks  Xoxxorrox  Asuna420  Kiritoo 
Geschenke: Besucher haben heute ungefähr 0 Geschenke verteilt

Profil Seite 1:


Begrüßungstext:
Nachdenklich klopfte Yaminaecat, mit dem spitzen Ende ihres Federkiels, auf den Tisch. Sie hatte den Kopf auf einen Arm gestützt, kurz davor, ihre Arbeit hinzuschmeißen. Zwei Stunden saß sie nun schon an diesem Aufsatz, den sie für die Schule schreiben musste und sie schien dem Ende kein Stück näher zu kommen. Durch ein Fenster, in der Wand in Blickrichtung konnte sie bereits sehen, wie die Bäume lange Schatten, auf die Landschaft im Tal unter ihrem Anwesen warfen. Die Gebäude waren in das Licht, der sich langsam dem Horizont entgegen neigenden Sonne getaucht, was ihnen einen roten Stich verlieh.
Yaminaecat seufzte. Es würde nicht mehr lange dauern, dann wäre das Tageslicht vollständig verschwunden und sie musste eine Kerze anzünden, damit diese ihr ein wenig Helligkeit spendete.
Ein Maunzen erregte die Aufmerksamkeit des Mädchens. Sie wendete den Kopf zum Kamin, in dem leise knisternd ein kleines Feuer brannte. Davor lag, zusammen gerollt, zu einem Fellhaufen, ein junges Kätzchen, das im Schlaf schnurrte und miaute.
Yaminaecat stand auf und kraulte sie sanft unter dem Kinn, woraufhin das Schnurren lauter wurde.
Plötzlich klopfte es an der Tür und nach einem 'Herein!', wurde sie aufgestoßen. Das Mädchen lächelte freundlich, als sie den Neuankömmling erblickte.
"Herzlich willkommen! Ich bin Yaminaecat, die Herrin von Yaminaecatsien."
Meine Hobbys:
Karate, lesen, träumen
Mein Beruf:
Schüler
Mein Schulabschluss:
Abitur 2020
Meine Zukunftspläne:
Physik studieren und als Hobby Bücher schreiben
Mein Lebensmotto:
All People eventually die. But... as long as someone protects what that Person stood for, their principles will nerver die.
I'm not small. It's just the world that's too big!
Man trifft mich meistens:
zu Hause und hoffentlich auch irgendwann mal in Japan
Ich wohne:
In meiner eigenen Fantasiewelt
Meine Träume:
Möchte ich irgendwann erleben
Ich liebe:
Anime, Manga, Japan

Gästebucheintrag von Xoxxorrox am 19.10.2018 06:07Uhr

Sehr geehrte Yaminaecat
danke für die lieben Worte. Ich hoffe Sie haben auch noch eine gute Zeit, ich sehe dass Sie schon mehr als fünf Jahre dabei sind. Das Jahre des Drachen kommt nur jede zwölf Jahre vor und deshalb ist nur acht und ein drittel mal in ein Jahrhundert anzutreffen. Ein schöner Herbst noch und alles gute in der Zukunft und bis das nächste Jahr des Drachen in 2024. Xoxxorrox.

Gästebucheintrag von Narvalvar am 15.11.2015 12:50Uhr

Erylan setzte sich auf und rieb sich das Gesicht. Die restliche Glut im Kamin leuchtete sacht. Von draußen fiel nur das wolkenverhangene Mondlicht ins Zimmer.
»Das ist also alles, was mir geblieben ist!«, seufzte eine dunkle Männerstimme.
Geister benutzten keine Türen, sie gingen durch die Wand und Selbstgespräche führten sie wahrscheinlich ebenso wenig. Vor seinem geistigen Auge sah Erylan das Kloster, den Mann mit seiner Kutsche, seinen eiskalten Blick. Er musste fliehen!
Sofort!
Als er aufstand, spürte er schmerzlich seine wunden Fußsohlen. Halb hinkend, halb rennend verließ er durch die hintere Tür, die knarrte, sein warmes Zimmer.
»Wer ist da?«, forderte die Männerstimme im energischen Ton.

Auszug aus „Weihnachtliches Wunder“
Eine weihnachtliche, bewegende Kurzgeschichte
von
Narvalvar ;)

Gästebucheintrag von AMALIE am 25.12.2014 22:28Uhr

DER WEIHNACHTSMANN ...

... ist wie andere Männer auch. Wenn man sich bei ihm auf etwas verlassen kann, dann dass man sich nicht auf ihn verlassen sollte. Es ist HEILIG ABEND, das Essen steht auf dem Tisch und wer ist nicht da? Genau! Der WEIHNACHTSMANN, der feine Herr. Ich war es ihm nicht einmal wert, dass er mich von unterwegs benachrichtigt, er würde später oder gar nicht kommen. Auch im späteren Verlauf des Abends blieb es für mich eher eine STILLE NACHT, während es für ihn höchstwahrscheinlich eine OH DU FRÖHLICHE war. Aber was soll`s?! Im nächsten Jahr werde ich selbst in den Schuhen stecken und mit dem NIKOLAUSI durchbrennen. Am besten dahin, wo die SCHNEEMÄNNER bei meinem Anblick noch dahinschmelzen ...

... FRÖHLLICHE WEIHNACHTEN!

Written by myself, AMALIE :)

Gästebucheintrag von AMALIE am 06.12.2014 10:36Uhr

Eine unvergessliche Nikolaus-Nacht!

Noch liegt die Dunkelheit schweigend und kalt über Dragosien und der Norddost-Drachen-Akademie. Inzwischen ist es fünf Jahre her, dass mich die Magier dieses mittelalterlichen Landes "versehentlich" durch das thaumische Loch beschworen haben. Eigentlich hätte ein Drachenei dort hindurchfallen sollen, aber etwas zu viele und überlagerte Elixiere, unleserliche Schriftrollen und schon passiert ein Missgeschick. Mit der Zeit finde ich an Dragosien mehr Gefallen als an der Welt, aus der ich kam. Allerdings gab es dort eine Traditionen, die ich hier unbedingt fortführen möchte. Immer im letzten Mond des Jahres füllen wir Stiefel unserer Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn mit kleinen Überraschungen und tun so, als wäre es ein alter Mann mit weißem Bart und rotem Mantel gewesen, der in dieser Nacht mit seinem Schlitten und einem Rentier unterwegs ist – der Nikolaus.

Als Präfektin der Drachen-Akademie habe ich die Akademiker selbiger zusammengetrommelt. Jede Nacht werden den dragosischen Freunden Geschenke überbracht. Natürlich schlafen diese nachts, aber ihre Nachtwachen nehmen die Gaben entgegen und tragen sie ins Lager, wo sie sorgsam ausgepackt werden. Heute jedoch, in der Nikolaus-Nacht, da sollen auch die Nachtwachen bedacht werden. Dieses Jahr habe ich für sie Blaubeer-Punsch und Blaubeer-Zimt-Küchlein vorgesehen und ein Ständchen "Süßer die Glocken nie klingen" auf der Blockflöte begleitet nebst einem Stiefel mit Leckereien. Aber eine von uns fehlte: Iryna. Eigentlich vermisse ich sie schon etwas länger, weshalb ich mich in dieser Nacht mit dem Zotteltier und dem alten Holzkarren zu ihren Ländereien aufmachte. Alles war wie ausgestorben, selbst ihr Drachenturm – kein Schnauben oder Scharren, keine Anzeichen von Leben. Nur Stille und eine Maus, die an mir vorbeihuschte. Ich suchte ihre Behausung auf und mir fiel sogleich, nachdem ich die Kerzen entzündet hatte, die Papierrolle auf ihrem Schreibpult auf. Was ich dort las, konnte ich kaum glauben: "Liebe Amalie, wie du weißt, sind meine Drachen ganz besondere Drachen. Mir ist die Zucht von Warm- statt Kaltblütern gelungen. Und so sind wir mit den Zugvögeln in den Süden Dragosiens geflogen. Im Frühjahr werden wir aber wieder zurück sein." Weiter habe ich nicht gelesen. Ich ließ die obere Ecke der Papierrolle los und sogleich rollte das Papyrus sich wieder auf. Eilig löschte ich die Kerzen und zog die Eingangstür hinter mir zu. Jetzt war es wichtiger in der Akademie nach dem Rechten zu sehen.

Im Kopf ging ich noch einmal den Plan durch. Als erstes musste ich mich darum kümmern, dass in der Backstube alles läuft. Dafür hatte ich Blaufuchs eingeteilt. Schwungvoll riss ich die Tür zur Bäckerei auf und erwartete eine eifrig hantierende Blaufuchs. Ich konnte nicht glauben, was ich dort sah: kleine blaue Bären lieferten sich ein Mehlschlacht – mittendrin unsere Blaufuchs, juchzend und vergnügt. Dann nahm sie mich im Türrahmen wahr und verstummte augenblicklich und senkte schuldbewusst ihren Blick, wie sie es immer tat, wenn sie wieder etwas angestellt hatte. Und sie stellte oft etwas an. "Was ist das?" fragte ich sie. "Ich kann nichts dafür." antwortet sie mir. "Wirklich, dieses Mal bin ich unschuldig. Blaubeeren habe ich angefordert, aber Blaubären habe ich bekommen. Sie sind aber wirklich nett, sieh nur …", weiter habe ich sie nicht erklären lassen und stattdessen gefragt, was wir denn nun backen sollen und was mit dem Punsch werden soll. Die Nachtwachen freuen sich schon auf ein wärmendes Getränk. Aber wer Blaufuchs kennt weiß, dass sie immer ein Plan B und C aus dem Ärmel zieht, wenn es darauf ankommt. "Naja, wir haben noch einige wenige Fässchen Eierlikör vom Osterfest übrig. Machen wir doch Eierpunsch, der ist auch sehr lecker. Und ich habe im Lager auch noch Met, das reicht für beschwipste Honig-Printen." Und sie strahlt übers ganze Gesicht. Hinter mir stehen inzwischen Nachtschatten1 und Anoukey, die sich abwechselnd konsternierte Blicke zuwerfen und die Idee ganz brauchbar finden.

Gut, es lässt sich jetzt eh nichts mehr ändern. Die Stiefel, ich muss mich vergewissern, dass die Stiefel mit Geschenken befüllt wurden. Vielleicht hätte ich darauf verzichten sollen, denn was ich sah, brachte mich einer Ohnmacht nahe! Jemand hatte sämtliche Stiefel miteinander verknotet! Tiriky und Winnifred machen verzweifelte und betretene Gesichter und verteidigen sich: "Wir können nichts dafür. Das war schon so, als wir kamen." Sie sind noch neu in der Akademie und ich glaube ihnen. Alleine schaffen sie die Arbeit in dieser Nacht nicht mehr. Ich werde ihnen Sturmstern und Goldendragon zuteilen, um die Stiefel zu entknoten, denn die sind noch jung und haben flinke Finger. Keltan und MiekeLodiciko können dann mithelfen, die Stiefel zu befüllen.

Auf dem Weg zum Drachenturm, wo Zarathustra und Schwarzerose zur Blockflöte von Horas das Lied "Süßer die Glocken" einüben wollten, treffe ich Greaver, der gerade Aysane ein Papier vor die Nase hält und sie fragt, ob sie die Fehler wohl finden würde. "Greaver", spreche ich ihn an. "Warum gehst du nicht in die Bibliothek und schaust im Lösungsbuch für die Winterquest nach, denn so löst du die Rätsel auch nicht selbst." Doch da unterbricht Greaver mich und kontert, dass er so wenigstens detektivische Ermittlungsarbeit leiste. Das ist das Stichwort: "Sag mal Greaver, hast du eine Ahnung, wer die Stiefel …", aber da ist er schon um die Ecke verschwunden und es hallt noch nach: "Keine Zeit!" Hinter mir kichern Nachtschatten1 und Anoukey. Eigentlich hatte ich geglaubt, sie wären bei Blaufuchs in der Backstube, um sie beim Backen zu unterstützen.

Im Drachenturm höre ich keine vertrauten Klänge einer Blockflöte zur "Süßer-die-Glocken-Melodie", lediglich den Text erkenne ich wieder. Als sie mich bemerken, drehen sich Zarathustra und Schwarzerose zu mir um und haben schon eine Erklärung für mich parat. "Das ist Rap und Horas macht uns die Beatbox dazu." Ich schließe mich den konsternierten Blicken von Nachtschatten1 und Anoukey an, welche sogleich mit einer neuen Idee aufwarten. Man könnte doch die Blaubären als Hintergrundchor mit einer einstudierten Performance tanzen lassen. Das Bild sehe ich bereits vor meinem inneren Auge, wie blaue Bärchen im Baströckchen südseebeschwingte Bewegungen vollführen, während zwei Akademiker zur Beatbox von Horas "Süßer die Glocken" rappen. Plötzlich steht Snaut vor mir und fragt mich, was ich von Kartenspielertricks halte. Die Nachtwachen würden das gewiss unterhaltend finden. Er hätte da schon was mit Cel und Circe im Elfenkostüm einstudiert. Okay, das Chaos hat seine Perfektion erreicht.

Als ich den Drachenturm erklimme, entdecke ich Fengram bei den Drachen, der mir zuzwinkert: "Mach dir keine Sorgen, Amalie, wir kriegen das schon hin. Es wird eine unvergessliche Nikolausnacht werden." Ich nicke ihm zu und murmel mehr für mich selbst: "Ja, das glaube ich auch!"

Gästebucheintrag von Narvalvar am 29.11.2014 16:25Uhr

Er konnte den köstlichen Braten von Großmutter und das duftende Brot seiner Mutter beinahe riechen. Ein Kranz aus Eibenzweigen schmückte den einfachen Holztisch, an dem sie speisen wollten. Auch an jenem Abend widmete seine Mutter das Tischgebet wie immer ihrem Ehegatten, Erylans Vater. Er selbst hatte kaum Erinnerungen an ihn, wusste das meiste nur von Erzählungen seiner Mutter. Als sein Vater mit dem Schiff zu einer weiten Reise aufgebrochen war, musste Erylan drei Jahre alt gewesen sein. Ein gutes Jahr später erhielt seine Mutter den ersten Brief, der das letzte Lebenszeichen ihres Mannes sein sollte. Gerade zu Weihnachten waren die Gebete seiner Mutter von vielen Tränen begleitet.

Mit diesem Auszug aus der prämierten Geschichte (Platz 1 der »schönsten Weihnachtsbücher« auf Lovelybooks)
»Weihnachtliches Wunder«
wünsche ich ein zauberhaften 1. Advent,
Narvalvar



Geschlecht: w
Land: Deutschland
Sternzeichen: Löwe
Status: single
Haare: blond und schwarz im Wechsel

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