Name: Gast
Drachen: (noch) keine
Punkte: (noch) keine
Gold: 1800
Forum  News  Highscore  Dragopedia  14.12.2018 07:40:36 Uhr

Beweise Dich als meisterhafter Stratege, schlauer Händler und kluger Herrscher in Dragosien, dem Land der Drachen.

Errichte eine Siedlung, baue eine Drachenzucht auf und messe Dich in der königlichen Liga der Drachen.

Spiele online, direkt im Browser, in einer Welt mit realen Spielern, echter Strategie, friedlichem Handel und sportlichem Vergleich.

Kostenlos mitspielen:

Spielername:

Passwort:

E-Mail:

Spielerprofil von Subkutan aus Subkutansien.
X
3
2
1

Stadt: Subkutansien
Punkte: 20172 (Rang 1653 bei 90527 Spielern)
Dabei seit: 10.02.2011
Drachen:  Ignazio   Sculllibuda   Liselotta   Goldsigi jun.   Konstantia   Sculllibudo   Bonhof   Alabasta   Libuda   Alma   Cicero   Dzsenifer    Tabea   Babett   Ronaldo  
Gilde:  JERA
Freunde: Cyberdude  Forrest  DragonDaniela  laska  fanta  Crane  mimolino  sunny0777  amrei  Griana  Malar  el-sasa  ashoka  mimihops  Keylaria  megapuenktchen  ShinChan  tabeha  Gekigami  TayaSar  Zephyra  schripska  kuhannes  _seraphina_  Horu  Zyruz  Nuschi  martha  Frankstar  lemac  Kadscham  sunny13  Dragonheart76  Virtue  Wernzl  Eensteen  Sunday88  Rawiyah  xenia5  Pedaro  ione  Israebel  ice_tea_2l  kriemhild  Grisi  AlphaHecht  demirella  Regin  Katrin1110  Kintara  Aro  Impulsivo  greengoblin  Tritonia  Noch  McCain123  missi  betaxolol  Akuso  blueFOX  nasenbaer  Liselotta  dinofelis  ElJay  Wipper  ala_baster  Bally  BrunhildvonZweirad  Xasero  Arwil  redix  Xenora  RiverMoon  BuboBubo  Dragonfly_0815  Effendi  tenebra  virage  Jagaya  Barbarix  steinbock  Lyanaviel  Tarantula  MoonAngel  chriss22  hellfax  Livele  Namako  Angeloutofdark  LordKing  tuppi  Lady_Iva  Funke73  Dolphine  Wurli  Rolf62  Zarathustra  VeronikaNik  Sokratina  nevokin  Waldgeist 
Geschenke: Besucher haben heute ungefähr 0 Geschenke verteilt

Profil Seite 1:


Begrüßungstext:
Die Fremden

VON KARL VALENTIN
Professor: Wir haben also in der letzten Unterrichtsstunde über die Filzpantoffel gesprochen und behandeln heute das Hemd. Wer von euch weiß zufällig einen Reim auf "Hemd"?
Valentin: Auf Hemd reimt sich "fremd".
Professor: Sehr gut! Und wie heißt die Mehrzahl von "fremd"?
Valentin: Die Fremden.
Professor: Jawohl, die Fremden. - Und aus was bestehen die Fremden?
Valentin: Aus "fremd" und aus "den".
Professor: Sehr gut! - - und was ist ein Fremder?
Valentin: Fleisch, Gemüse, Mehlspeisen - Obst usw.
Professor: Nein! - Nein! - Nicht was er isst, sondern was er tut.
Valentin: Er reist ab!
Professor: Sehr richtig! Er kommt aber auch an - und ist dann ein Fremder. - Bleibt er dann für immer ein Fremder?
Valentin: Nein! - Ein Fremder bleibt nicht immer ein Fremder.
Professor: Wieso?
Valentin: Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.
Professor: Das ist nicht unrichtig. - Und warum fühlt sich ein Fremder nur in der Fremde fremd?
Valentin: Weil jeder Fremde, der sich fremd fühlt, ein Fremder ist, und zwar so lange, bis er sich nicht mehr fremd fühlt - dann ist er kein Fremder mehr.
Professor: Ausgezeichnet! - Wenn aber ein Fremder schon lange in der Fremde ist, ist das dann auch ein Fremder? Oder ist es ein Nichtmehrfremder?
Valentin: Jawohl, das ist ein Nichtmehrfremder, aber es kann diesem Nichtmehrfremden - unbewusst - doch noch einiges fremd sein.
Professor: Was zum Beispiel?
Valentin: Den meisten Münchnern zum Beispiel ist das Hofbräuhaus nicht fremd - hingegen ihnen die meisten Museen fremd sind.
Professor: Sehr richtig! - Dann kann also der Einheimische in seiner eigenen Vaterstadt zugleich ein Fremder sein. Es gibt aber auch Fremde unter Fremden! Wie verstehen Sie das?
Valentin: Fremde unter Fremden sind - so wie ich mir das vorstelle -, wenn Fremde mit dem Zug über eine Brücke fahren und ein anderer Eisenbahnzug mit Fremden unter derselben durchfährt, so sind die durchfahrenden Fremden - Fremde unter Fremden, was Sie, Herr Professor wahrscheinlich nicht so schnell begreifen werden.
Professor: Leicht fällt es mir nicht! Aber nun wieder zum Thema. - Und was sind Einheimische?
Valentin: Einheimische sind das Gegenteil von Fremden. Aber dem Einheimischen sind die fremdesten Fremden nicht fremd, - er kennt zwar den Fremden persönlich nicht, merkt aber sofort, dass es sich um einen Fremden handelt, beziehungsweise um Fremde handelt; zumal wenn diese Fremden in einem Fremdenomnibus durch die Stadt fahren.
Professor: Wie ist es nun, wenn ein Fremder von einem Fremden eine Auskunft will?
Valentin: Sehr einfach. - Frägt ein Fremder in einer fremden Stadt einen Fremden um irgendetwas, was ihm fremd ist, so sagt der Fremde zum Fremden: "Das ist mir leider fremd, ich bin nämlich selber fremd."
Professor: Das Gegenteil von fremd ist bekannt. Ist das klar?
Valentin: Eigentlich ja! Denn, wenn zum Beispiel ein Fremder einen Bekannten hat, so muss ihm dieser Bekannte zuerst fremd gewesen sein, aber durch das gegenseitige Bekanntwerden sind sich die beiden nicht mehr fremd. Wenn aber diese beiden Bekannten zusammen in eine fremde Stadt reisen, so sind diese zwei Bekannten dort für die Einheimischen wieder Fremde geworden. - Sollten sich die beiden Bekannten hundert Jahre in dieser fremden Stadt aufhalten, so sind sie auch dort den Einheimischen nicht mehr fremd.

Karl Valentin: "Sämtliche Werke". Band 4, Piper Verlag, München 1994
Mein Lebensmotto:
°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°

Optimist sein - Ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind. (K. Valentin)



°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°~°



...... -`҉҉´-
..-`҉҉´..)/.-`҉҉´-
¨´“˜~.)/¸.~“˜¨

Gästebucheintrag von sonny am 09.12.2018 14:46Uhr

Seid gegrüsst all meine lieben Freunde,

hier schreibt Mimmi (Drachenunholdin)

Schon lange habe ich nichts von mir hören lassen, aber es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Euch denke und Euch meine Liebe schenke.
Ich vertrete für die nächsten 3 Tage Sonny, deshalb schreibe ich Heute auch selbst.

Weihnachtswünsche

Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit
ein Päckchen voll Gelassenheit,
die Dir die Weihnachtstage retten,
die Wogen voller Hektik glätten.

Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit
ein Päckchen voll Besinnlichkeit,
die Dich die Werte lässt erkennen,
um sie beim wahren Wert zu nennen.

Ich wünsche Dir zur Weihnachtszeit
ein Päckchen voller Herzlichkeit,
die Dir Dein Leben heller macht,
wenn auch die Sonne mal nicht lacht.

Was jetzt zu wünschen übrig bliebe?
Ein Päckchen voller Menschenliebe!
Nicht nur zur Weihnachtszeit!
Ich wünsch Dir´s für die ganze Zeit

Fühlt Euch liebevoll umarmt und gedrückt von Mimmi

Die Botschaft von Weihnachten:

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass
wie das Licht die Finsterniss.

Martin Luther King

Wir wünschen Euch eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreise Euerer Lieben

Mimmi und Uraxaner

Gästebucheintrag von sonny am 10.07.2018 19:58Uhr

Ein kleines Lied

Ein kleines Lied. Wie geht's nur an,
Dass man so lieb es haben kann,
Was liegt darin? Erzähle!
Es liegt darin ein wenig Klang,
Ein wenig Wohllaut und Gesang
Und eine ganze Seele.

(Marie von Ebner-Eschenbach 1830-1916, österr. Schriftstellerin)

Von Mimmi die allerliebsten Grüsse, fühlt Euch von ihr gedrückt.

Auch von mir l.G. Sonny

Gästebucheintrag von sonny am 20.04.2018 21:13Uhr

Dies kommt mit innigen Grüßen und wünschen für ein schönes Wochenende,als Auftrag an ihre Freunde,

von Mimmi.


Mögest du Weggefährten haben, die mit dir ein Stück des Weges teilen auf der langen Reise durch das Abenteuer Leben.

S.W. u.l.G. Sunny

Gästebucheintrag von Greisty am 16.10.2017 14:09Uhr


Herbstfrieden

Feuchter der Morgen,
Gelber die Felder,
die Trauben im Wogen
und farbig die Wälder.

Die Pflaumen süss und saftig,
die Birnen grün und gelb,
Wespen hängen lästig
an jedem bunten Zweig.

Welch ein Segen
hält die Natur für uns bereit.
Ernten und leben,
noch scheint der Winter weit.

(© Monika Minder)

Herzliche Grüße sendet
Greisty

Gästebucheintrag von Hashimoto am 08.10.2017 10:52Uhr


Herbsstimmung
(Bärbel Herfort)

Kühl und grau erwacht der Morgen
weiße Nebelschwaden ziehen übers Land,
der nahe Herbst lässt sich nun erahnen
der Spätsommer reicht ihm schon die Hand.

Von grün zu bunt werden nun die Farben
die Natur erstrahlt in weiter Sicht,
glitzernd wie Tautropfen in der Sonne
wo sich das Morgenlicht drin bricht.

Still liegen nun Äcker, Wald und Wiesen
in denen so Herbstlichen Land,
nun sollte jeder die Ruhe genießen
die man im vergehenden Sommer nicht fand.

Herbstzeit lässt die Drachen steigen
rauhe Stürme brausen übers Land,
die Sonne zeigt sich nun verhalten
der nahende Winter reicht auch ihm die Hand.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize
man muss die Natur nur verstehn,
solange die Menschheit sie schütze
bleibt diese Schönheit für uns auch bestehn....


in diesem Sinne wünsche ich einen schönen Oktober, eine gute Zeit und herbstliche Grüße von
Hashimoto



Geschlecht: m
Stadt: Bad Hindelang / Allgäu

Anzeige



Tooltip